Das Gedicht des Tages vom 08. Februar 2010

Prévert, Jacques - Familienbild

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2 Kommentare:

evellaub schreibt am 20. Juni 2007

Genau! und so merken sie nicht, wie das Leben verrinnt, die Kriegsart wechselt, der Sohn sich verrennt, die Mutter am PC strickt und der Vater weiterhin Geschäfte macht, nur andere ... was für eine Welt, nicht? Aber zum Glück haben wir unsere Schauspieler, Rezitatoren und Dichter, welche gut aufpassen.

STRAETERSOEST schreibt am 18. Juni 2007

Das ist große Klasse lieber Lutz Görner und nächstens abonniere ich Ihren Rundbrief privat. Im öffentlich Dienst ist die PC-Nutzung tonlos. Daher plärren in vielen Büros nach wie vor kleine Tschibo-Radios auf den Schreibtischen mit der Klangfarbe Hellweg-Radio, der emsige Lokalsender. Ihre Körpersprache erhält stumm eine geheimnisvolle Dimension. Ich hätte eben schwören können, sie sprechen hebräisch, den Lippenbewegungen nach zu urteilen. Jetzt werde ich das Gedicht von Jacques Prévert einfach lesen.

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