von Eva Strittmatter

Kommentare  

dekan
# dekan 2008-11-21 01:00
Herr Görner!

Von einer Freundin aus Deutschland (A. S.) erhielt ich mit Begeisterung Ihre Adresse.
Sie haben eine gewaltige Sprache, und der Inhalt ist sehr tiefgehend und beeindruckend.
Als Literat weiß ich, daß man heute im Literaturbetrieb in solcher Sprache kaum angenommen wird. Umsomehr mein Kompliment zu Ihrer Eigenständigkeit!
Ich will mich künftig mit Ihren Publikationen befassen und vielleicht hören Sie wieder von mir!

Übrigens: Kann man solche Kranke wie jenen, der den ersten sogenannten Kommentar verbrach, elektronisch nicht abwehren? Ich meine, schade um die Zeit, die man mit dem Scrollen verschwendet ...
Herzlichst

Gratianus
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ukunstein
# ukunstein 2008-11-20 01:00
Sehr geehrter Herr Görner,heute wird unser Zweitgeborener, Tobias, 30 Jahre. Und da wollte ich sehen, ob ich Ihm ein Gedicht, von Ihnen gesprochen, schicken könnte.Ihre Texte spielten zur Bändigung unserer Brut nämlich immer eine große Rolle, besonders wenn mein Mann Hausmannspflichten übernehmen musste. Und so können unsere 3 heute noch viele Gedichte wetteifern rezitieren(natürlich nicht so spannend wie Sie!). -Während mir der Dichter unbekannt war, meinte mein Mann, Herr Schneider fehlte früher in keinem christlichen Bücherschrank. Und er suchte schnurstracks in unseren ererbten Beständen. - Ich fühlte mich bei Ihrer Rezitation in den Dom von Florenz zur Zeit der Medici versetzt, als Guliano meuchlings ermordet wird. Trotzdem will ich das Gedicht unserem Geburtstagskind nach Frankfurt schicken, wo er bei der Europäischen Zentralbank hospitiert- und da hat der bedrohliche Inhalt vielleicht wieder einen Sinn.herzlichst Ute K-B
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