von Eva Strittmatter

Kommentare  

walter.hilbig
# walter.hilbig 2013-06-22 02:17
Angesichts der angestrebten Totalüberwachung durch die "Obrigkeit" ist das Gedicht von Heinrich Heine hochaktuell.
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memale
# memale 2008-11-29 01:00
Oh weh, die Reichstagsbrandverordnung vom 28. Februar 1933. Es brennt der Reichtag, es brennen bald die Scheiterhaufen der undeutschen Literatur, es verbrennt die Freiheit, das Recht, die Würde, der Verstand - und viel schlimmer noch: es verbrennen Menschen, wie Heine schon in der Nacht der Bücherverbrennung am 10. Mai 1933 vorausahnte. Hellsichtiger Heine, wir vergessen Dich nicht, nicht Dich, noch alle Anderen. Danke, Herr Görner, für die im Tonfall des unsäglichen Aberwitzes vorgetragene Erinnerung. Wie lange ist der Reichstagsbrand her? Stimmt, 75 Jahre... Gut ist Ihre Auswahl, gut die Absicht, gelegentlich an jene Schreckenstage zu erinnern.
Mechthild Mathis
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