von Rainer Kunze

Kommentare  

 lillemor.brink
# lillemor.brink 2011-09-23 01:44
Sehr geehrter Herr Görner,
Vielen Dank für alles was Sie uns von Lyrik und Musik geben!
Ich wohne in Stockholm, Schweden, und bin froh über Ihre Rundbriefe mit videos. "Gedicht des Tages" ist wunderbar.

Das Klavierspiel von Elena Nesterenko kann ich sogar geniessen während ich diesen Kommentar schreibe! Schön.

Schöne Grüsse!
Li.
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paulschiffl
# paulschiffl 2011-09-23 00:14
Anmerkung zum Kommenatr von Wolfgang.Rinnebach vom 22.09.11
Ich denke ja, daß in der Lyrik nicht nur viel, sondern alles erlaubt ist. Keine auch noch so schwer verständliche Äußerung eines (Sprach-)Künstlers ist Grund für medizinische Behandlung! Lieber eigene Grenzen anerkennen, als andere begrenzen zu wollen! Schock und Schreck ist auch mal nett! Gruß Paul Schiffl, Berlin.
Und übrigens vielen Dank für die tägliche Erinnrung an die Faszination der Sprache!
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Woilfgang.Rinnebach
# Woilfgang.Rinnebach 2011-09-22 14:18
Zwar kann man mit etwas gutem Willen auch in diesen "Text" etwas "hinein-interpretieren", trotzdem ist und bleibt es ein ziemlich jämmerliches Fragment, das da rausgestottert wird, der üblichen Qualität dieser L y r i k - Sendung - vom reinen Vortrag abgesehen - absolut unwürdig, eigentlich ein medizinischer Behandlungsfall , wenn es den Patienten denn noch gäbe.
Lieber Lutz Görner, biete uns Besseres, es ist reichlich vorhanden.
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siggi.goldammer
# siggi.goldammer 2008-12-07 01:00
Jeden Sonntagmorgen erwarten wir mit Spannung Ihre so gut vorgetragene Lyrik. Es ist immer für uns ein Genuß. Wir hoffen noch auf viele gute Sendungen. Ihre Ingeborg und Siegfried G.
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fcewald
# fcewald 2008-12-07 01:00
Heute mit besonderer Freude an den Spätromantiker H. Hesse erinnert worden. mfG Ihr regelmäßiger Hörer aus Alicante Friedrich-Carl Ewald
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dietjuru
# dietjuru 2008-12-07 01:00
Bei sehr (auswendig oder besser 'par coeur')vertrauten Gedichten stutzt die eigne Interpretation .(So wie Film und Buch sich meist reiben )- Warum nicht !
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zajonzman
# zajonzman 2008-12-07 01:00
Leider stürzt bei der Übertragung des heutigen Gedichtes mein PC ständig ab. Heute um 9.05 Uhr auf 3SAT meine sonntägliche Lyriksendung genossen, ohne die kein Sonntag bei mir Bestand hat (und dies als Jahrzehnte alter Kulturbanause!). Die Leiden des jungen Hermann Hesse unter der (krankhaft) missionarischen Mutter kann ich nachvollziehen. Hesse ist (auch?) als Folge dessen kreativ und Nobelpreisträger geworden, ich ein Nichts. Alle antireligiösen Gedichte, Kommentare und sonstige Äußerungen sind mir deshalb lieb. Schon beim Wechsel des Hintergrundbildes der Lyrik-Sendung vom 19. Jahrhundert-Industrie-Motiv auf das Bahnhof Friedrichstraße - Bild habe ich andere Leute auf diese Sendereihe hingewiesen, jetzt bin ich auf das neue, angekündigt eher deprimierende Motiv zur Nazi-Zeit sehr gespannt. Und werde im Voraus weiterhin Bekannte für diese Sendereihe motivieren. Danke für diese Dauersendung. Gruß aus Berlin von Manfred Zajonz
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zajonzman
# zajonzman 2008-12-07 01:00
Nachtrag zu meinem Kommentar eben: Interessierte sollten sich mal das Gedicht - Ehescheidung - von Gottfried Keller (1854) anhören. Bei Lutz Görner das Gedicht Nr. 183. (Siehe Gedicht nach Autor). Klasse, sowohl vom Dichter als auch vom Rezitator. Als Katzenliebhaber und Religionsfeind habe ich (im Geiste!!) den Pfaffen natürlich erschl....! Manfred Zajonz
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