Was reif in diesen Zeilen steht/ Mondbeglänzte Zaubernacht (Tieck) Vogel halte lass, dich fragen
Wenn ich, von deinem Anschauen tief gestillt (Mörike)
Es schienen so golden die Sterne (Eichendorf)
Wie sich auch die Zeit will wenden/ Oh brich nicht Steg (Uhland)
Die linden Lüfte sind erwacht (Uhland)
Da streiten sich die Leut herum (Nestroy)
Ein Becher voll von süßer Huld/ Trippel, trippel, trap, trap, trap/ Es saß der Meister vom Stuhle
Wenn der lahme Weber träumt, er webe
Arm bin ich nicht/ Ich wohne unter vielen, vielen Leuten
Liebe denkt in süßen Tönen (Aug. Wilh. Schlegel)
Ach, weißt du, was ich lieb an dir/ Mond, Mond, wie die Wellen kühlen/ Hör, es klagt die Flöte wieder/ Säusle, liebe Flöte/ Hörst du, wie die Brunnen rauschen/ Die Liebe lehrt mich lieblich reden/ Singe leise, leise,leise/ Seit ich dich gesehen/ Wie süß der Abendsommerwind (Mörike)/ Lisettchen jüngst am Fenster saß (Novalis)/ Auf die Hände küsst die Achtung (Grillparzer)/ Was im Netze? Schau einmal (Mörike)/ Oh wie lieb ich die Hände (Fr. Schlegel)/ Welche Gärtnerin auf Erden (Rückert)
Wer die tiefsten aller Wunden (Günderode)
Einsam will ich untergehen/ Es sang vor langen Jahren/ Wie war dein Leben so voller Glanz/ O sauge, Geliebter, gewaltig mich an (Novalis)
Alle Gedichte von Brentano, falls nicht anders vermerkt.
Ein Hörstück aus romantischen Liebesgedichten von Clemens Brentano, v. Chamisso, v. Eichendorff, Grillparzer, v. Günderode, Mörike, Nestroy, Novalis, Raimund, Rückert, Tieck, Uhland, A.W. und F. Schlegel.
Geschrieben und gesprochen von Lutz Görner.
Mit Katharina Bihler als Sophie.
Alter Mann: Alexander Grill
Hermann: Hans Martin Müller
Diener: Ansgar Ballhorn
Wirtin: Martine Ragot
Fremde: Jacquelin Kornmüller
Klavier: Susanne Kessel
Klarinette: Selcuk Sahinoglú
Violincello: Michael Denhoff
Flöte: Hans Martin Müller
Zither: Klaus Waldburg
Musik: Franz Schubert und Robert Schumann